MAKEDONIEN:
Die Wahrheit erfahren und bewahren

 

I.Worum geht es im Namensstreit um „Makedonien“?

Es geht um die unrechtmäßige Aneignung des Namens „Makedonien (Mazedonien)“ durch die Bevölkerung von Skopje mit der Absicht, zu einem späteren Zeitpunkt das Griechische Makedonien zu annektieren.

II.Welche Fakten sprechen dafür, dass Makedonien griechisch ist?

1) Bei den Makedoniern handelt es sich um ein antiken griechischen Stamm, so wie die Dorier, Ionier und Aioler. Der Dialekt, der von ihnen gesprochen wurde, war nah verwandt mit dem dorischen und dem aiolischen Dialekt.

2) Die Namen Makedonier und Makedonien sind griechischen Ursprungs und sind vom Adjektiv μάκος (makos), oder μακεδνός (makednos) abgeleitet, was soviel bedeutet wie lang, groß, der dorische Begriff für “μήκος” (Länge, lang).

3) Die antiken Makedonier teilten dieselbe Religion mit den übrigen Griechen. Sie glaubten an die zwölf „Götter“, die auf dem großen makedonischen Berg Olymp beheimatet waren.

4) Herodot, der „Vater der Geschichtsschreibung“, schreibt unmissverständlich, dass die Makedonier Griechen waren. (Herodot Bd.1,56; 8,43)

5) Das Zeugnis des antiken Geographen Strabon gehört zu den wichtigsten Dokumenten. Er schrieb: „Zu Griechenland gehört freilich auch Makedonien“.

6) Die antiken Makedonier besaßen das Recht auf Amphiktyonien in Delphi, ein Privileg, das allein den Griechen zuteil wurde.  

7) Die antiken Makedonier nahmen an den Olympischen Spielen teil, an den allein Griechen teilnehmen durften.

8) Im antiken Makedonien gab es antike Theater und es wurden griechische Tragödien aufgeführt. Die Makedonier hätten keine griechischen Tragödien aufgeführt und verfolgen können, wenn sie Barbaren gewesen wären.

9) Der Große Alexander begann seinen Streitzug nicht als Oberbefehlshaber der Makedonier, sonder aller Griechen. Auf dem Panhellenischen Konferenz von Korinthos um 337 v. Chr. übergaben ihm alle Griechen, ausgenommen der Lakedaimonier, die Vollmacht dazu.  

10) Seine Nachkommen handelten während aller Königreiche ausschließlich als Griechen. Durch sie fand auch die griechische Sprache vom Mittelmeer bis zum Fluss Indus Verbreitung.

11) Diese Epoche der Nachkommen des Großen Alexanders wurde nicht etwa Makedonische Periode genannt, sondern Hellenistische Periode.

12) Ein weiteres Zeugnis, dass dafür spricht, dass die Makedonier Griechen waren, stellt ihre Sprache dar. Vornamen, Ortsnamen, Monatsnamen, Jahreszeiten, Feiertage waren allesamt griechischen Ursprungs. Außerdem waren das phonetische Pathos, die Deklinationen und die Endungen griechisch.

13) Sämtliche Funde bei Dion, Pella, Vergina, Sindos, Aiani, sind altgriechisch. Architektur, Malerei, Bildhauerei, Dekoration, Rhythmus, Städtebau, in ihrer Gesamtheit griechisch.

14) Alle Inschriften, die in Makedonien gefunden worden sind, sind griechisch. Keine Inschrift ist in Makedonien gefunden worden, die in einer anderen Sprache verfasst wurde, abgesehen von den lateinischen aus der Zeit der Römerherrschaft.

15) Auf den antiken makedonischen Münzen sind alle Darstellungen der antiken griechischen Kunst und Sprache entnommen.

III. Wann ist der Staat von Skopje gegründet worden?

Am 2/2/1944 gründete Josip Broz Titios (Titos, Diktator von Jugoslawien) den Föderal-Staat, dem er nicht ohne Absicht den Namen „Republik Mazedonien“ verlieh.

IV. Die Bevölkerung von Skopje und ihr Ursprung

Der Skopje-Staat beheimatet ethnologisch viele unterschiedliche Völkergruppen und Sprachen, es handelt sich um ein buchstäbliches „Babylon“.  In diesem kleinen Staat, das sich nur über 25713 km2 erstreckt, und damit die Größe von Peloponnes hat, leben der Volkszählung von 1991 nach ca. 25 verschiedene Volksgruppen, darunter Bulgaren, Albaner, Griechen, Serben, Türken, Roma, Armenier, Juden u.a..

V. Was für Ziele verfolgt der Staat von Skopje?

Der langfristig angelegte Plan besteht in der angeblichen „Befreiung“ der übrigen geographischen Gebiete von Makedonien in Bulgarien, Albanien und Griechenland, um diese dann an den Staat von Skopje zu annektieren.
 
Koordinierender Ausschuss d. Orthodoxen Körperschaften v. Thessaloniki

Übersetzung: Alexia Ghika- Kyriazi



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